KingsAtHeart

die Seite ist quasi als so etwas wie eine Ventil für mich gedacht, um über Musik, Partys, Konzerte etc. schreiben zu können und ~Kings At Heart teilhaben zu lassen. Ventil? – Ja, da ich mich mit den Zusammenhänge von Alben; Songs, Bands und vor allem Lyrics sehr intensiv beschäftige und irgendwie strukturiert für mich organisieren möchte. Darüber hinaus stolperte und stolpere ich öfter über vor allem relativ unbekannte Bands, die ich gerne anderen ~Kings At Heart näher bringen möchte.

Im Rahmen meiner ehemaligen Party-Veranstaltung Full Collapse: This Crying, This Screaming, My Voice Is Born in Mainz entstand ein Forum zum Vorstellen und Austausch über Musik für die Veranstaltung und auch darüber hinaus.
Dieses möchte ich gerne ~wieder aufbauen, da Blogs und vor allem Facebook etc. unübersichtlicht sind und Beiträge im Nirgendwo verschwinden.
Kings At Heart? – Das ist zunächst einmal ein Bandname [ich darf den Namen mit Erlaubnis der Band verwenden] einer [vor allem] melodic-Hardcore-Band aus Australien, den ich sehr passend fand.
Kings At Heart sind für mich Menschen, mich eingeschlossen, die Musik übelst lieben. Menschen die ohne diese Musik wirklich nicht leben können, da sie ihnen unendlich viel gibt. Scooter Ward von der Band Cold sang zusammen mit Aaron Lewis von Staind in dem Lied „Bleed„: – *Youtube – Link*

Im feeling crossed
Take it inside
Burn up the pain
My thoughts are strange
[…]
I wanna bleed
Show the hole that I have inside
(I wanna show you all the pain)
I wanna scream
Let the blood flow
That keeps me alive
(I wanna make you feel the same)

Take all these strings
They call my veins
Wrap them around
Every fucking thing
Presence of people
Not for me
Well I must remain in tune forever
My love is music
I will marry melody
[…]
Well, I said

I wanna bleed
I wanna feel
(I wanna show you how I feel)
I wanna scream
I wanna bleed
(I wanna make you see the pain)

Won’t you let me take you for a ride
You can stop the world
Try to change my mind
Won’t you let me show you how it feels
You can stop the world
But you won’t change me

I need music
I need music
I need music
To set me free
To let me bleed

nur eines von unzähligen [aber eines das mir dazu spontan einfällt] Liedern, die die Bedeutung von Musik für Kings At Heart – thematisiert, aber natürlich nicht das ganze Spektrum abdeckt.
Worte sind zu schwach um „alles“ genauer zu erläutern. Entsprechenden Menschen muss man auch nicht erläutern, was unter „alles“ zu verstehen ist. Für alle anderen: Es es ist im Prinzip das ganze Universium [!] des Empfindens. Je nachdem wie hoch/tief dieses Empfinden geht, kommt man meiner Meinung nach nicht an Musik/+Lyrics [!!!] vorbei.
Eigentlich ist Musik hören, verstehen, empfinden etwas ganz Persönliches, was in jedem auf unterschiedliche Weise passiert/stattfindet. Die wenigsten Songs haben auch nur „eine“ Art wie sie verstanden/interpretiert werden können. Doch letztlich ist es genau diese Beschäftigung, das was Musik uns gibt, – vor allem uns/die Welt zu finden/verstehen; das was alle Kings At Heart miteinander verbindet und weswegen ich hoffe, dass ihr hier im Blog oder Forum vll. etwas für euch findet, was eurer Leben bereichert:

„What we share is not so rare, but certainly extraordinary.
I’ve never met you before. I’ve known you my whole life.
[…]
I have come to learn when someone’s felt the same weight,
and when they simply can’t relate.
„I know it’s hard but that’s just life“ – is all they’ll say.
It’s all you’ll say, you can’t relate to the unrivaled joy and pain.
– singen Hylian in „Strange Friends & Friendly Strangers“. Das trifft es ziemlich gut.

Leider habe ich im Moment quasi gar keine Zeit, deswegen gibt es nur sporadisch neue Beiträge. Ich hoffe das wird sich demnächst ändern, da ich gefühlt [auch gewollte] ohne Ende Content liefern könnte/möchte :/